Betriebliches Eingliederungsmanagement: Betriebsvereinbarung

In der Betriebsvereinbarung wird der genaue Ablauf des BEM mit allen involvierten Personen im eigenen Unternehmen festgelegt. Um dies für alle transparent zu machen, sollte die Betriebsvereinbarung schriftlich erfolgen und nach Fertigstellung kommuniziert werden.

Alle relevanten Punkte in der Betriebsvereinbarung festlegen

Dies fängt an beim Geltungsbereich (persönlich und betrieblich), führt über die Ziel- und Begriffsbestimmungen, der Festlegung der Beauftragten sowie eines Fahrplans und mündet hoffentlich in der erfolgreichen Umsetzung der betrieblichen Wiedereingliederungsmaßnahmen. Seien Sie bei der Umsetzung der BEM Betriebsvereinbarung besonders sorgfältig, denn diese stellt bildlich gesprochen das Fundament Ihres BEM-Hauses dar.

Eine Betriebsvereinbarung ist für das betriebliche Eingliederungsmanagement unerlässlichWie alle Vereinbarungen in diesem Bereich sollten
auch hier die Ergebnisse schriftlich protokolliert werden
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Bild: Petra Bork / pixelio

BEM-Tipp: Wie Sie dies in der Praxis umsetzen, erfahren Sie in dem Praxis-Seminar „Betriebliches Eingliederungsmanagement und krankheitsbedingte Kündigung„.

Sofern Ihr Betrieb über einen Betriebsrat verfügt, so muss dieser in den Prozeß des betrieblichen Eingliederungsmanagement mit eingebunden werden, sowohl vorbereitend als auch ausführend.