BEM Kündigung


Personenbedingte Kündigung

Bei einer personen- bzw. krankheitsbedingten Kündigung muss jeder Fall einzeln geprüft werden, da es viele Details zu beachten gibt.

So ist ein BEM zwar uneingeschränkt begrüßenswert, jedoch auch nicht immer vonnöten. Dies ist z.B. dann der Fall, wenn eine Kündigung  auch durch das BEM nicht verhindert hätte werden können.

Vorabprüfung von möglichen BEM-Maßnahmen sinnvoll

Prüfen Sie daher bereits im Vorfeld die Möglichkeiten Ihres Unternehmens, um ein BEM sinnvoll durchführen zu können. So gilt es zu klären, ob Möglichkeiten einer Weiterbeschäftigung bestehen, die das Potential beherbergen, eine Kündigung zu vermeiden. Andernfalls ist es gegebenenfalls nicht zu verhindern, eine personenbedingte Kündigung auszusprechen.

 

Personenbedingte Kündigung

Nicht immer zu verhindern: Personenbedingte Kündigungen
Bild: Stephanie Hofschlaeger / pixelio

Wenn Sie gut auf die verschiedenene Fälle vorbereitet sein möchten, empfehlen wir Ihnen die Seminare vom Verlag Dashöfer. Hier können Sie mit Experten aus der Praxis auch Ihren Fall zuverlässig erörtern.


Betriebliches Eingliederungsmanagement und Kündigung

Wiedereingliederungsmöglichkeiten BEM prüfen

Bild: Ben Dobrunz / pixelio

Vor einer Kündigung muss geprüft werden, ob ein betriebliches Wiedereingliederungsmanagement sinnvoll durchgeführt worden ist oder ob Gründe vorlagen, welche die Durchführung des BEM nicht bedingten.

Prüfungsergebnisse schriftlich dokumentieren

Es ist sowohl aus Arbeitgeber- wie auch aus Arbeitnehmersicht sehr zu empfehlen, die Ergebnisse dieser Prüfungen schriftlich zu dokumentieren, um so bereits im Vorfeld (Rechts-) Streitigkeiten verhindern zu können.

Empfehlung: Weiterbildung für Disability Manager

Entsprechene Prüfpunkte sind dabei natürlich abhängig von den Spezifikationen des jeweiligen Unternehmens. Wie Sie das Thema „BEM und Kündigung“ am besten umsetzen,  lernen Sie bei den Seminaren vom Verlag Dashöfer. Experten aus der Praxis legen Ihnen dieses komplexe Thema verständlich dar.